Hät den kon kon Kamm
War des früher schön im Städtli, alte Winkel, enge Gässli: Isre Hoamet!
Wenn auch Zeiten kommen gehen, die Erinnerung bleibt bestehen an die Hoamet!
Ins Kerne Garte Epfel stehle un de Katzerolli quäle mit em Stecke;
D’Maiekäfer Kopf abbieße un in Nochbers Husgang schächle, d’Liet voseckle
„Hät denn kon kon Kamm" so fangt Villingerisch a!
Un wer nit ka Soapfe schriebe, sie lau, gau, stau lau bliebe is nit monne ka!
„Hät denn kon kon Kamm" so fangt Villingerisch a!
Un wer nit ka Soapfe schriebe, sie lau, gau, stau lau bliebe is nit monne ka!
Unterm Heny-Bogen sitze, mit de Habergoß rumpfitze, buckelgrätze,
a de Dubakpfife suckle, Zibebe fresse us de Guckel, un noch bäfzge,
uf de Gass Rossbolle werfe, un no Doagaff sage derfe, zure Gäcksnas,
un wer mont ma ka des lese, der hät Schbinnebobbele g’fresse, un isch kowäs.
Refrain
Noch de Betziet no recht bläre, d’Miesle Fadekrättli speere vu de Motter,
hinter dem Säger-Richard schreie, wenn er johlet mine Eier hon zwei Dotter.
Notle a de Gasladädere, zure alter Jungfer sage Schätere,
umenadstebere de Alage-Furz dräsiere, am Kaiser-Timli rimbusiere vizekabeberle.
Refrain